What a great city, great people, great experience, great everything. A little Artwork for my goodbye party.
time to say goodbye my love nyc
Juni 27, 2010new artwork
Juni 22, 2010Caribou concert
Mai 8, 2010work yeah! subway noot!
Mai 4, 2010Bin gerade erst vom Arbeiten nach Hause gekommen. Es ist nun halb 2. Heute mal ein bisschen länger im Büro geblieben. Das blöde ist nur, dass wenn man nach 11 uhr nach Hause fahren will, es schon gut bis zu 1 1/2 Stunden dauern kann. Mit den U-Bahnen ist es wie im Casino. Manchmal hat man Glück, aber die meistens gewinnt doch die Bank.
Scribble am Sonnag
Mai 3, 2010Frühstück!
Mai 3, 2010Nach einem mal wieder großartigem Wochenende steht ein weiterer Montag vor der Tür. Ich habe das Gefühl, dass die Zeit hier doppelt oder dreifach so schnell vergeht, wie normalerweise. Ein Monat ist schon um und es kommt mir so vor, als ob es erst die zweite Woche ist. Immer ist irgend etwas los, immer ist man auf Achse. Ich bin so viel unterwegs, dass ich gar nicht mehr zum schreiben oder gestalten komme. Schlaf zählt hier auch nicht so viel. Mittlerweile komme ich gut mit 4, bis 5 Stunden Schlaf aus. Es gibt selten ein Tag, an dem ich früher als 2:00 Uhr schlafen gehe. Das Aufstehen ist dann am nächsten morgen ist zwar schwer, aber man gewöhnt sich dran. Der Schlaf wird dann am Wochenende mehr oder weniger nachgeholt.
Zurück zum Montag, bzw. zum Arbeiten. Bevor die Arbeit beginnt, gehe ich jeden Montag erst einmal für das ganze Designstudio im Wholefoods Store einkaufen – Eine Lebensmittelkette, die nur Bio Sachen (organic food) anbietet. Sehr gut, aber sehr teuer. Trotzdem kann ich dort kaufen, was ich will. Meistens komme ich mit zwei vollen Einkaufstaschen ins Studio, ausgerüstet für die ganze oder auch halbe Woche an „Snacks“. Erst ein mal alles versorgen und anschließend bereite ich mir immer ein paar Frühstücksbrote zu. Diese sehen dann jeden Tag in etwa so aus.
Guten Appetit!
Very Hot Chip without X
April 23, 2010Yeah geiler Konzert gestern Abend. Leider kam ich ein bisschen später und habe die wahrscheinlich beste Vorband, die man sich vorstellen kann verpasst. Bin direkt vom arbeiten zum Konzert in die 610 West 56th Street ohne Karte, da das Konzert schon ausverkauft war. Sowieso schon zu spät musste ich mir also noch Karten besorgen. War an sich kein Problem, da draußen ganz viele Leute standen, die Karten im Vorfeld gekauft hatten, um sie dann wieder weiter zu verticken. Leider hatte ich nur nicht genug bares dabei. Anfangs für 70$ habe ich die Karten dann doch mit etwas Geschick für nicht ganz 50$ bekommen. Alles was eben so mein Geldbeutel ausspucken konnte.
Dann endlich drin gewesen. Eine Halle mit drei Stockwerken, die voll besetzt war und vorne auf der Bühne, Hot Chip, die gerade One Life Stand gespielt haben. Hier ein Link, damit ihr auch wisst, welches Lied des ist: http://www.youtube.com/watch?v=mPXPIx1LlPY
War auf jeden Fall richtig geil und abgegangen bin ich, sowie auch das Publikum die ganze Zeit. Die fünf Leute haben die Menge richtig schön eingeheitzt und da die New Yorker für gewöhnlich Abgehsäue sind war es um so imposanter. Herrlich, aber da ich verspätet kam und mit voller Bedauern The XX verpasst habe war es leider trotzdem geil
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Hierzu gibt es noch eine kleine Illustration zum Konzertabend.
I´m too sexy with mith my mustache!
April 17, 2010Artwork
April 14, 2010Der Tag vor dem Abend
April 11, 2010Den schönen Samstag Nachmittag habe ich dazu genutzt, ein bisschen das schöne New York zu erkunden. Mit genügend Zeit, einer Kamera, anfangs keinen Hunger und einer Karte im Gepäck ging die Reise los. Zuerst zur U-Bahn, dann Manhattan am Union Square ausgestiegen und von dort aus Richtung Süden gelaufen. Brooklyn Bridge rauf und runter gelaufen, am Worldtradecenter Memorial vorbei, Burger King und ans südliche Ende (Bowling Green), wo die Fähre zu Liberty Island fährt. Dort von nem komischen Typen angelabert worden, dass er für Kinder in Brooklyn Geld sammelt, mich überreden lassen, eine Zuckerstange für zwei Dollar zu kaufen cooler Händegruß zum Abschied und sehen, dass des alles nur Verarsche war und der Typ begnügt sich im Hintergrund verdrückt. Keine Lust mehr auf Liberty Island und dann mit der U-Bahn wieder Richtung nach Hause. Atlantic City ausgestiegen, gelaufen, gelaufen, gelaufen, gelaufen und irgendwann mal eine Straße gefunden, die mir bekannt vor kam. Straße weiter entlang gelaufen und endlich wieder daheim angekommen. Gesättigt, kurz bevor es dann zum Dancen ging, mit Kamera, immer noch einer Karte im Gepäck und das Gefühl zu haben am richtig dicke verarscht worden zu sein. Jaja meine Gutmütigkeit mach mich arm.













